Die unangreifbare Festung hoch über der Stadt
Die Festung Hohensalzburg ist in ihrer heutigen, majestätischen Form nicht einfach nur eine gewöhnliche Burg; sie ist vielmehr die absolut prägende, unverkennbare Skyline einer ganzen Region. Extrem exponiert und strategisch perfekt gelegen, thront sie hoch oben auf dem massiven, rauen Festungsberg – einem steilen, schwer zugänglichen Dolomitfelsen, der sich schier unglaubliche 120 Meter direkt über dem Ufer der Salzach und den Dächern der Stadt erhebt. Sie dominiert und überblickt die gesamte historische Stadt Salzburg ununterbrochen wie eine gewaltige, strahlend weiße, steinerne Krone. Heute gilt sie völlig unbestritten als eine der mit Abstand absolut größten, vollständigsten und besterhaltenen mittelalterlichen Burganlagen in ganz Europa. Im extrem starken, traurigen Gegensatz zu unzähligen anderen großen, stolzen europäischen Festungen, die im Laufe der kriegerischen Jahrhunderte entweder fast völlig zerstört wurden oder stetig zu romantischen, moosbewachsenen Ruinen verfielen, hat Hohensalzburg absolut jedem einzelnen militärischen Angriff und jeglichem Verfall getrotzt. Sie steht dort oben völlig unerschütterlich und extrem massiv seit nunmehr weit über stolzen 900 Jahren und fungiert noch heute als ein nicht zu übersehendes, steingewordenes Symbol für die damals schier unermessliche, absolut uneingeschränkte, brutale Macht und den immensen Reichtum der mächtigen Fürsterzbischöfe. Diese herrschten über Salzburg nicht nur als einfache religiöse Oberhäupter, sondern viele Jahrhunderte lang als die völlig alleinigen, souveränen und absolutistischen Herrscher eines komplett unabhängigen, reichen, souveränen und elitären geistlichen Staates. Wenn heutige Besucher von ihren extrem hohen, windigen Zinnen und weiten Mauern herabblicken, werden sie unweigerlich mit einem absolut atemberaubenden, unvergleichlichen und extrem weiten 360-Grad-Panorama (360-degree panorama) belohnt, welches nahtlos die vielen unzähligen, eleganten barocken Kirchtürme und historischen Dächer der alten, ehrwürdigen Altstadt (die übrigens selbst stolz eine geschützte UNESCO-Weltkulturerbestätte ist) mit den extrem schroffen, dramatischen und oft das ganze Jahr über weiß schneebedeckten und eisigen Berggipfeln der majestätischen Alpen (Alps) in der weiten Ferne verbindet.
Die Festung selbst ist in Wahrheit kein einzelnes Gebäude, sondern ein extrem komplexes, riesiges und dicht gedrängtes Labyrinth aus unzähligen verwinkelten, steinernen Innenhöfen, stark befestigten, bedrohlichen Bastionen und äußerst prunkvollen, fast schon dekadenten Wohnpalästen. Jeder einzelne Stein hier oben erzählt den Besuchern stumm, aber eindrücklich die extrem spannende, oft blutige Geschichte einer wohlhabenden Stadt, die ihren immensen, fast schon unvorstellbaren Reichtum fast ausschließlich dem wertvollen Handel mit einfachem Salz (denn Salzburg bedeutet wortwörtlich übersetzt schlichtweg 'Salzburg', also Burg aus/für Salz) verdankte. Es war eine Epoche, in der die Stadt mit absolut eiserner, unnachgiebiger und oft auch grausamer Hand von harten, kompromisslosen Männern regiert wurde, die völlig selbstverständlich in der einen Hand das heilige Kreuz trugen, während sie in der anderen Hand ihr blankes, tödliches und scharfes Schwert hielten. Die gesamte, riesige Anlage ist heute eine extrem starke, weithin sichtbare und physisch greifbare Erinnerung an den oftmals brutalen, ständigen und blutigen historischen Konflikt zwischen geistlicher, religiöser Autorität und der ganz realen, knallharten und weltlichen militärischen Machtpolitik (Worldly power).
Die lange, stürmische Geschichte: Die absolut unbesiegte, eiserne Zitadelle
Der allererste, grundlegende Bau dieser Festung begann bereits im tiefen, dunklen Mittelalter, genauer gesagt im historischen Jahr 1077, unter der ehrgeizigen Regie von Erzbischof Gebhard. Diese Zeit war politisch extrem gefährlich und explosiv, denn sie fiel genau in den sogenannten Investiturstreit (Investiture Controversy), einem erbitterten, oft blutigen und völlig unerbittlichen politischen Machtkampf zwischen dem amtierenden Papst in Rom und dem mächtigen, deutschen Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Gebhard, der dem Papst absolut und bedingungslos treu ergeben war, benötigte in diesen extrem unsicheren, feindlichen und unruhigen Zeiten absolut dringend eine völlig uneinnehmbare, schützende Festung (Stronghold). Im Laufe der vielen folgenden, blutigen Jahrhunderte erweiterten und verstärkten alle nachfolgenden, ehrgeizigen und wohlhabenden Erzbischöfe die Festungsanlage immer weiter und immer massiver. Die mit Abstand extremsten, weitreichendsten und größten architektonischen Ausbauten fanden jedoch unter der starken, absolutistischen Herrschaft von Erzbischof Leonhard von Keutschach (der von 1495 bis 1519 mit harter Hand regierte) statt. Sein sehr ungewöhnliches, fast schon kurioses persönliches Symbol – die extrem einfache, bäuerliche Rübe (Turnip) – kann noch heute von aufmerksamen Besuchern auf unzähligen Wänden, großen hölzernen Toren und massiven steinernen Gewölben auf dem absolut gesamten Festungsgelände immer wieder in den Stein gemeißelt entdeckt werden (er war nachweislich sein ganzes Leben lang extrem stolz auf seine sehr einfachen, bäuerlichen, nicht-adligen Wurzeln und versteckte diese niemals).
Die absolute Besonderheit dieser Festung ist jedoch eine extrem seltene historische Tatsache: Die Anlage wurde in ihrer gesamten, über 900-jährigen Geschichte buchstäblich niemals auch nur ein einziges Mal durch feindliche, externe militärische Gewalt eingenommen oder erobert. Ihre absolut einzige, offizielle und urkundliche "Kapitulation" erfolgte erst im verhältnismäßig modernen Jahr 1800, inmitten der blutigen Wirren der Napoleonischen Kriege (Napoleonic Wars). Selbst damals wurde sie den schwer bewaffneten und zahlenmäßig weit überlegenen, französischen Truppen völlig kampflos und geordnet übergeben, und zwar ausschließlich zu dem einzigen, ehrenwerten Zweck, die wunderschöne, historische Stadt tief unten im Tal vor der drohenden, absolut sicheren und totalen Vernichtung durch schweres Artilleriefeuer zu retten. In einer weitaus früheren, kriegerischen Epoche, tief im 16. Jahrhundert während des grausamen und blutigen Deutschen Bauernkriegs, wurde die gut verteidigte Festung wochenlang von einer extrem wütenden, riesigen und bewaffneten Meute aufständischer, verzweifelter Bergarbeiter und verarmter Bauern zäh belagert. Der listige Erzbischof hielt jedoch standhaft aus, und eine sehr berühmte, allseits beliebte lokale Legende (Legend) erzählt voller Stolz, wie er die dummen Angreifer auf absolut geniale, fiese Weise täuschte: Er ließ den absolut allerletzten, lebenden Stier (Bull), der sich noch in der hungernden Burg befand, jeden Morgen von seinen Wachen in völlig neuen, bunten Farben anmalen. Anschließend ließ er ihn für alle gut sichtbar oben entlang der hohen, steinernen Außenmauern der Festung paradieren. Diese tägliche Show sollte den völlig erschöpften Angreifern tief unten vorgaukeln, dass die Festung über scheinbar völlig unendliche, unerschöpfliche Vorräte an frischem Fleisch verfügte. Genau dieser berühmte, gerissene und fast schon lustige Trick, der noch heute unter den Einheimischen liebevoll und respektvoll als der "Stierwäscher" (Washer of the Bull) bekannt ist, entmutigte die hungernden, frustrierten Rebellen dermaßen, dass sie kurz darauf aufgaben und die Belagerung brachen, was die Burg und ihre Besatzung letztendlich endgültig rettete.
Die Festung selbst war jedoch nicht einfach nur eine dunkle, feuchte und rein pragmatische, militärische Schutzanlage für den harten Kriegsfall; sie war vielmehr ein permanentes, weithin sichtbares Symbol für absolut uneingeschränkte, fast schon tyrannische, absolute Macht. Die herrschenden Fürsterzbischöfe von Salzburg waren eben absolut keine einfachen, frommen oder bescheidenen religiösen Führer, die nur beteten; sie waren faktisch völlig unantastbare, souveräne und gnadenlose Herrscher, die völlig legitimiert die alleinige, absolute und unangefochtene Macht über Leben und Tod (Power of life and death) über ausnahmslos jeden einzelnen ihrer Untertanen besaßen. Diese zutiefst gespaltene, duale Rolle und Funktion spiegelt sich noch heute absolut perfekt in der gesamten Architektur des Bauwerks wider: Auf der einen Seite stehen die extrem abweisenden, kalten, schroffen und fast schon furchteinflößenden Außenmauern, die ganz offensichtlich nur dazu dienten, die stetig rebellierenden, armen und unzufriedenen Bürger in der Stadt tief unter ihnen massiv einzuschüchtern, kleinzuhalten und zu kontrollieren. Und auf der genau anderen Seite, gut und sicher geschützt im absolut innersten Kern, verbergen sich die unvorstellbar opulenten, fast schon obszönen und golddurchtränkten herrschaftlichen Innenräume (Opulent, gold-drenched interiors), in denen genau diese mächtigen, kirchlichen Erzbischöfe ein derart luxuriöses, verschwenderisches und geradezu fürstliches Leben führten, wie es sich kaum ein normaler König leisten konnte. Die extrem prominente, hohe Lage der Burg sandte täglich und bei jedem Wetter eine stumme, aber absolut klare, unmissverständliche und kalte Botschaft an die einfachen, kleinen Menschen unten in den Straßen von Salzburg: Der allmächtige Gott und sein noch viel mächtigerer, amtierender Erzbischof wachen gemeinsam, streng und ununterbrochen von ganz oben über euch alle.
Ein weiteres, absolut unglaubliches, herausragendes und völlig faszinierendes technologisches Meisterwerk der Ingenieurskunst, das extrem geschickt, tief und fast unsichtbar im dicken Mauerwerk der Festung verborgen liegt, ist der sogenannte historische Reisszug. Hierbei handelt es sich um nichts Geringeres als eine komplett funktionsfähige, alte mechanische Standseilbahn (Cable railway), die schon vor Jahrhunderten exklusiv dazu genutzt wurde, täglich schwere, dringend benötigte und lebenswichtige Güter aller Art (wie beispielsweise viele Fässer mit Essen, Wein, schweres Baumaterial und massenhaft gefährliche, schwere Waffen und Munition) den steilen Berg hinauf bis zur Burg zu transportieren. Es ist historisch sicher belegt, dass diese Anlage bereits in den fernen Jahren zwischen 1495 oder allerspätestens 1504 erbaut wurde. Sie gilt daher in der Fachwelt und unter Historikern völlig unangefochten und zu Recht als die mit Abstand absolut älteste, noch existierende und völlig funktionsfähige, mechanische Standseilbahn der ganzen, weiten Welt. In ihren allerersten, harten und ursprünglichen Anfängen wurde sie extrem mühsam angetrieben, indem schwere, starke Pferde (oder oftmals leider auch einfache, gekettete menschliche Gefangene) stundenlang, monoton und qualvoll in einem riesigen, drehenden Tretrad (Treadmill) laufen mussten. Heutzutage ist diese historische Bahn zum Glück sehr komfortabel motorisiert, folgt aber erstaunlicherweise noch immer völlig exakt, fehlerfrei und stur genau der gleichen, ursprünglichen, extrem steilen und historischen Route – was bis heute ein absolut unglaubliches, bleibendes und stummes Zeugnis (Testament) für den geradezu genialen und unübertroffenen, logistischen Scharfsinn (Logistical genius) der mittelalterlichen Architekten und Baumeister ist.
Die prunkvolle Architektur: Überbordender Luxus im spätgotischen Stil
Während das gesamte, wuchtige Äußere (Exterior) der Burg extrem streng martialisch, kalt, kriegerisch und zutiefst ehrfurchtgebietend auf den Betrachter wirkt, sind die hochgeschützten, inneren privaten Residenzen (Interior residences) der herrschenden Erzbischöfe von einem absolut überraschenden, schockierenden und grenzenlosen, geradezu unanständigen Reichtum und luxuriösen Überfluss geprägt. Besonders der große Goldene Saal (Golden Hall) und die direkt angrenzende, sehr viel intimere, aber ebenso kostbare Goldene Stube (Golden Chamber), welche beide mit einem geradezu immensen, extrem hohen und rücksichtslosen finanziellen Aufwand etwa um das Jahr 1500 herum erbaut wurden, gehören in der Kunstgeschichte völlig unbestritten zu den absolut feinsten, schönsten, besterhaltenen und wertvollsten Beispielen spätgotischer, reiner Profanarchitektur in ganz Europa.
- Der große, prächtige Goldene Saal (The Golden Hall): Die extrem hohe, aufwendig gestaltete Decke dieses riesigen Raumes ist ein absolutes, unbestreitbares, meisterhaftes Kunstwerk für sich. Sie wurde ganz speziell, extrem aufwendig und detailreich entworfen, um optisch täuschend echt einen dunklen, tiefen, klaren und romantischen Sternenhimmel (Starry night sky) in einer absolut perfekten, ruhigen Nacht nachzuahmen, wobei unzählige kleine, massiv vergoldete Kugeln und feine Ornamente extrem wirkungsvoll, hell und glitzernd gegen einen tiefblauen, satten azurblauen Hintergrund gesetzt wurden. Genau dieser gigantische, beeindruckende Prunksaal (Hall) wurde fast ausschließlich und exklusiv für riesige, extrem opulente, dekadente Bankette und weitschweifige, festliche Großereignisse des adeligen und klerikalen Hofstaates genutzt.
- Die kostbare, intime Goldene Stube (The Golden Chamber): Dieser weitaus intimere und noch prachtvollere Raum diente viele Jahre lang ganz exklusiv als das absolut private, ruhige und ungestörte Audienzzimmer (Audience room) des jeweiligen, mächtigen Erzbischofs. Das mit Abstand absolut spektakulärste, wertvollste und größte Kunstobjekt in diesem Zimmer ist unzweifelhaft der wahrhaft gigantische, mehrstöckige und voll funktionsfähige keramische Kachelofen (Ceramic tile stove) aus dem historischen Jahr 1501. Er ist nicht einfach nur ein banales Möbelstück zum Heizen, sondern vielmehr ein unfassbares, fast schon erdrückendes Kunstwerk für sich allein. Er ist fast lückenlos und überaus üppig mit feinsten, extrem farbenfrohen und detaillierten Keramikkacheln dekoriert, welche meisterhaft verschiedene Heilige, die vier frommen Evangelisten und extrem aufwendige heraldische Familienwappen (Heraldic coats of arms) zeigen. Unter Experten und Kunsthistorikern auf der ganzen Welt wird er völlig unangefochten und einhellig als der mit Abstand absolut feinste, wertvollste und am allerbesten erhaltene gotische, historische Kachelofen der gesamten Welt betrachtet.
Der berühmte, dröhnende Salzburger Stier
Ein absolut einzigartiges, auditives und historisch ungemein faszinierendes Merkmal der alten Festung ist der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte sogenannte Salzburger Stier (Salzburg Bull). Dabei handelt es sich in Wahrheit nicht um ein echtes Tier, sondern um ein absolut gigantisches, lautes, massives und mechanisches Hornwerk (eine historische Aerophon-Orgel), welches bereits im weit entfernten Jahr 1502 erbaut wurde. Es befindet sich hoch oben, gut versteckt im sogenannten Krautturm (dem ehemaligen Pulverturm der Anlage) und wurde in der Vergangenheit jeden einzelnen Tag dazu genutzt, morgens extrem pünktlich und ohrenbetäubend laut absolut alle Bürger der tief unten liegenden Stadt Salzburg grob und unsanft aus dem tiefen Schlaf zu wecken, und zudem am späten Abend ganz offiziell, laut und weithin hörbar das wichtige, pünktliche und sichere Schließen aller schweren Stadttore (City gates) zu signalisieren. Das gigantische Konstrukt besteht aus weit über unglaublichen 200 einzelnen, riesigen Orgelpfeifen und wird sogar heute noch jeden einzelnen Tag in der Regel extrem pünktlich und laut (meistens immer um exakt 7:00 Uhr morgens, dann wieder um 11:00 Uhr und schließlich ein letztes Mal um 18:00 Uhr abends) in Betrieb genommen. Seine extrem tiefen, dröhnenden, durchdringenden und lauten Akkorde (Booming chords) hallen dabei jedes Mal absolut beeindruckend, fast schon ehrfurchtgebietend und gewaltig über absolut alle roten Dächer der gesamten Stadt wider. Man geht heute mit absolut an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit völlig fest davon aus, dass dieses musikalische Ungetüm weltweit das mit Abstand allerälteste, gigantische Hornwerk (Hornwork) seiner ganz speziellen, historischen Bauart ist, welches sich überhaupt noch in diesem hervorragenden Zustand und in einem derart täglichen, regelmäßigen und voll funktionsfähigen Dauerbetrieb (Operation) befindet.
Alte Legenden und Anekdoten: Die Geschichte mit der einfachen Rübe
Die gesamte, überaus prunkvolle Amtszeit des sehr mächtigen Erzbischofs Leonhard von Keutschach ist, wie bereits erwähnt, für absolut immer untrennbar mit dem extrem simplen, fast schon albernen Symbol der kleinen Rübe (Turnip) verbunden, die auf der Festung wirklich absolut überall präsent und in unzählige Steine gehauen ist (angeblich gibt es genau 58 dieser Rüben versteckt in der Burg!). Die weithin bekannte, oft mit einem Augenzwinkern amüsant erzählte Legende (Legend) besagt, dass er in seiner fernen Jugend einst ein extrem wilder, völlig ungehobelter, fauler und arbeitsscheuer Schüler war. Eines schönes Tages riss seinem strengen Onkel endgültig und lautstark der Geduldsfaden; er schimpfte ihn völlig entnervt und extrem wütend aus, warf dem unverschämten, jungen Tunichtgut spontan eine einfache, dreckige Rübe mitten an den Kopf und schrie ihn lauthals an: "Wenn du dein faules Leben nicht auf der Stelle drastisch änderst, wirst du in diesem Leben am Ende nie etwas Besseres oder Wertvolleres werden als diese popelige, einfache Rübe hier!" Anstatt jedoch gekränkt zu sein, behielt der junge Leonhard diese Rübe als eine eiserne, ständige Ermahnung. Er reformierte sein faules Leben daraufhin völlig radikal und sofort, stieg durch härteste Arbeit stetig und absolut unaufhaltsam in der strengen kirchlichen Hierarchie immer weiter auf und wurde letztendlich sogar zum absolut mächtigsten, reichsten und einflussreichsten Herrscher in der gesamten Geschichte Salzburgs. Aus purem Trotz, immensem Stolz und eiserner Überzeugung adoptierte er exakt dieses winzige, sehr einfache und demütige Gemüse völlig offiziell und hochgradig respektiert als sein persönliches, unverrückbares Wappen (Coat of arms). Damit wollte er absolut jedem beweisen und für die Ewigkeit zeigen, dass wahre, unfassbare Größe und grenzenloser, monumentaler Reichtum durchaus selbst aus der absolut einfachsten, niedrigsten und bescheidensten Erde (Humble earth) wachsen kann. Diese Geschichte dient heute noch als eine charmante, starke Lektion in Demut, grenzenlosem Ehrgeiz und starkem Durchhaltevermögen.
Wichtige, nützliche und aktuelle Besucherinformationen
Ihre bequeme Anreise zur Festung (Getting There)
Die gewaltige Festung thront absolut unübersehbar und völlig dominant direkt im Herzen der wunderschönen, extrem historischen Salzburger Altstadt (Old Town). Der absolut beliebteste, bequemste, mit Abstand modernste und schnellste Weg (und zudem auch der absolut knieschonendste), um die Anlage zu erreichen, ist eine rasante Fahrt mit der sogenannten Festungsbahn (Funicular railway). Diese vollkommen hochmoderne, extrem sichere und stufenlose Standseilbahn zieht Sie in nur unter einer knappen Minute unfassbar schnell, sicher und mühelos den extrem steilen Felsen hinauf. Obwohl sie in ihrer ganz ursprünglichen, historischen Form bereits im Jahr 1892 feierlich erbaut wurde und somit stolz die allerälteste Standseilbahn (Oldest funicular) in ganz Österreich ist, sind die Waggons und die Technik heutzutage natürlich extrem modern, bequem und sicher. Sie fährt direkt und regelmäßig ab der Festungsgasse mitten in der Stadt ab. Als eine sehr sportliche und vor allem völlig kostenlose Alternative können jedoch besonders energiegeladene, fitte und wanderlustige Besucher auch einfach völlig entspannt über die vielen kleinen, extrem steil und idyllisch geschwungenen Fußwege (Winding footpaths) ganz entspannt zu Fuß hinaufgehen. Dieser lohnenswerte Spaziergang dauert im Normalfall etwa gute 15 bis 20 schweißtreibende Minuten, bietet aber als Belohnung auf dem gesamten Weg ständig neue, atemberaubende und wechselnde, weite Aussichten (Great views) über die Dächer der Stadt.
Geführte Touren und die zahlreichen Museen (Tours and Museums)
Die gesamte, riesige Festungsanlage ist zur großen Freude der Touristen das absolut ganze Jahr über fast täglich geöffnet. Das sehr beliebte und einfache "Basic Ticket" (Basis-Ticket) beinhaltet in der Regel bereits ganz bequem die extrem praktische Berg- und Talfahrt mit der Bahn, den völlig freien und ausgiebigen Zugang zu den großen, offenen Innenhöfen, den extrem wehrhaften Bastionen sowie den Eintritt in das interessante Festungsmuseum (Fortress museum). Es wird jedoch absolut allen Besuchern wirklich extrem dringend und nachdrücklich empfohlen, sich für das nur wenig teurere "All-Inclusive Ticket" zu entscheiden, da genau dieses extrem wichtige Zusatzticket Ihnen als absolut einziges auch den exklusiven, unverzichtbaren Zugang zu den atemberaubend schönen, luxuriösen fürstlichen Gemächern (Princely chambers, inklusive des Goldenen Saals) sowie der absolut fantastischen, innovativen Multimedia-Show namens Magisches Theater (Magic Theater) uneingeschränkt gewährt. Das sehr große Museum der Festung selbst präsentiert stolz und umfangreich viele historische, bedrohliche Waffen, sehr grausame, dunkle Folterinstrumente (Instruments of torture) und unzählige andere historische Artefakte. Ein absolut charmantes, süßes und winziges Highlight, insbesondere für Familien und Kinder, ist zudem das kleine, aber feine Marionetten-Museum (Marionette Museum), welches sich tief im Inneren verbirgt und viele der berühmten, handgefertigten Holzpuppen aus dem weltberühmten, lokalen Salzburger Marionettentheater ausstellt (darunter natürlich auch viele absolut bekannte Figuren aus dem weltweit extrem berühmten, beliebten Filmklassiker The Sound of Music).
Musikalische Konzerte in höchster Vollendung (Concerts)
In den späten, romantischen Abendstunden verwandelt sich der extrem prachtvolle, wunderschöne Goldene Saal fast täglich in eine absolut einmalige, stimmungsvolle Bühne für die extrem beliebten, weltweit gerühmten und hochklassigen "Salzburger Festungskonzerte" (Salzburg Fortress Concerts). Den unsterblichen, leichten Melodien des genialen Mozart (der, wie allgemein bekannt ist, direkt unten in Salzburg geboren wurde) völlig live und exzellent dargeboten in den absolut historischen, unveränderten Hallen einer überaus massiven, rauen mittelalterlichen Festung hoch oben über den Millionen funkelnden Lichtern der nächtlichen Stadt (City lights) fasziniert lauschen zu dürfen, ist für jeden Musikliebhaber ein absolut unvergessliches, magisches, kulturelles und tiefgreifendes, emotionales Erlebnis der absoluten Spitzenklasse. Das hauseigene, hervorragende und exzellente Festungsrestaurant bietet darüber hinaus auch spezielle, extrem begehrte sogenannte Dinner-Konzerte an. Bei diesen kombinierten Premium-Events können die Gäste dann zusätzlich den absolut faszinierenden, weiten Panoramablick genießen und dabei absolut exzellente, köstliche und authentische österreichische Küche (Austrian cuisine) verspeisen, während sie gleichzeitig erstklassiger, live gespielter klassischer Musik (Classical music) entspannt lauschen.