Der entscheidende, eiserne Schlüssel zu Schweden
Extrem exponiert und strategisch perfekt auf einer sehr kleinen, natürlichen Halbinsel gelegen, die weit und trotzig in die tiefblaue Kalmarsund-Meerenge hinausragt und die rundum von einem massiven, doppelten Wassergraben aus echtem, salzigem Ostseewasser umschlossen wird, ist das Schloss Kalmar (Kalmar Slott) nicht weniger als eine echte, ehrwürdige nordische historische Ikone. Über viele kriegerische Jahrhunderte hinweg war es bei Freund und Feind gleichermaßen weithin und respektvoll unter dem Beinamen der 'Schlüssel zum Königreich' (Key to the Kingdom) bekannt, was einzig und allein auf seine absolut vitale, unersetzliche strategische und geografische Lage zurückzuführen war. Vor der endgültigen Unterzeichnung des berühmten Friedensvertrags von Roskilde (Treaty of Roskilde) im fernen Jahr 1658 verlief die extrem hart umkämpfte, blutige Staatsgrenze zwischen Schweden und dem verfeindeten Dänemark nämlich nur extrem knappe, gefährliche 50 Kilometer direkt südlich der Stadt Kalmar. Dies bedeutete rein militärisch und praktisch: Absolut jede feindliche, dänische Kriegsflotte, die es wagen wollte, heimlich weiter nach Norden in Richtung der Hauptstadt Stockholm zu segeln, musste unweigerlich und zwingend direkt das vernichtende, schwere Kanonenfeuer dieser einen, gigantischen Festung passieren. Genau dieser heikle und gefährliche Umstand machte Kalmar Slott historisch zur mit Abstand am häufigsten, längsten und am schwersten belagerten Burganlage im absolut gesamten Land.
Heute steht das majestätische Gebäude völlig unangefochten und stolz als das mit Abstand absolut am besten und originalsten erhaltene Renaissance-Schloss in der gesamten, weiten nordischen Region (Nordic region) da. Im extrem scharfen und erfreulichen Gegensatz zu unzähligen anderen, alten europäischen Burgen, die heute nur noch als hohle, kalte und leere steinerne Hüllen oder moosbewachsene Ruinen existieren, fühlt sich Kalmar für den heutigen Besucher auf geradezu magische Weise noch immer extrem vollständig, warm und lebendig an. Seine gigantischen, runden und furchteinflößenden Kanonentürme, die elegant geschwungenen, kupfergedeckten (Copper-domed) grünen Turmspitzen und die extrem komplexen, filigranen und handgearbeiteten Stuckfassaden (Plasterwork facades) sehen heute noch fast exakt haargenau so makellos und beeindruckend aus wie im späten 16. Jahrhundert. Damit bieten sie dem staunenden Gast ein absolut direktes, völlig ungefiltertes und klares historisches Fenster direkt zurück in die blühende Epoche der großen Wasa-Könige.
Die lange Geschichte: Vom einsamen, schlichten Wehrturm zum prunkvollen Königspalast
Die extrem lange und komplexe Baugeschichte des riesigen Schlosses beginnt ursprünglich tief im 12. Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurde an genau dieser isolierten Stelle zunächst lediglich ein einziger, sehr schlichter und einsamer, aber massiver runder Verteidigungsturm (Defensive tower) errichtet, der primär dazu diente, die einheimische Küste vor ständigen, brutalen Überfällen durch rücksichtslose Piraten und feindliche Invasoren zu schützen und frühzeitig zu warnen. Im späten, folgenden 13. Jahrhundert erweiterte der damalige König Magnus Ladulås (Magnus Scheunenschloss) diesen einsamen Turm schließlich massiv zu einer großen, ernstzunehmenden Festung, ausgestattet mit einer extrem hohen Ringmauer (Curtain wall) und vier zusätzlichen, starken Ecktürmen. Der mit absolutem, weitem Abstand historisch allerwichtigste und monumentalste Moment in der gesamten Geschichte des Schlosses ereignete sich jedoch zweifellos am 17. Juni des Jahres 1397. In genau jenen ehrwürdigen Hallen versammelte sich der absolut gesamte, höchste Adel aus ganz Skandinavien, um Erich von Pommern (Eric of Pomerania) hochoffiziell und feierlich zum gemeinsamen, alleinigen König von Schweden, Dänemark und auch Norwegen zu krönen. Dieses absolut epochale, alles verändernde Großereignis ging später als die weltberühmte Kalmarer Union (Kalmar Union) in die Geschichtsbücher ein; sie vereinte die drei ansonsten oft verfeindeten nordischen Königreiche für über ein gesamtes Jahrhundert unter einem absolut einzigen Monarchen (der starken Königin Margarethe I., die ehrfürchtig die 'Semiramis des Nordens' genannt wurde). Es handelte sich im Grunde um eine extrem frühe, rudimentäre Form einer Europäischen Union, die damals rein strategisch entworfen wurde, um primär die erdrückende, enorme wirtschaftliche und handelspolitische Vormachtstellung der mächtigen deutschen Hanse (Hanseatic League) im gesamten Ostseeraum wirkungsvoll zu bekämpfen.
Die radikale und prunkvolle Wasa-Transformation
Während die architektonischen, mittelalterlichen Wurzeln der Anlage zweifellos sehr tief, massiv und dunkel reichen, ist das heutige, extrem elegante und prachtvolle äußere Erscheinungsbild (Appearance) des Schlosses jedoch unbestritten ein absolut vollendetes Meisterwerk der späteren, mächtigen Wasa-Dynastie. Im prosperierenden 16. Jahrhundert verwandelten König Gustav Wasa (der allgemein als der historische 'Vater des modernen Schwedens' angesehen wird) und seine beiden Söhne, König Erik XIV. und König Johann III., die ehemals extrem düstere, dunkle, kalte und rein militärische mittelalterliche Festung mit einem gigantischen, unfassbaren finanziellen Aufwand in einen überaus luxuriösen, lichtdurchfluteten und opulenten Renaissance-Palast. Sie engagierten dafür fast ausschließlich die absolut besten, fähigsten und teuersten Architekten ihrer Zeit – hierunter besonders prominent und prägend Domenicus Pahr im Jahr 1574 – sowie unzählige, hochspezialisierte und extrem talentierte Handwerker, die sie speziell aus Deutschland und dem fernen Italien anreisen ließen, um eine repräsentative, edle königliche Residenz zu erschaffen, die eines absolut modernen, kultivierten und europäischen Monarchen wahrlich angemessen und würdig war.
- König Gustav Wasa: Er fokussierte sich primär und fast ausschließlich auf die radikale Modernisierung und Stärkung aller äußeren, kritischen Verteidigungsanlagen (Defenses). Er ließ die gigantischen, extrem runden und extrem massiven neuen Kanonentürme (die sogenannten Rondelle) erbauen, die mit ihren unfassbar dicken Mauern nun endlich auch konzentriertem, schwerstem feindlichem Artilleriefeuer absolut mühelos standhalten konnten. Er beschwerte sich in Briefen jedoch auch immer wieder sehr berühmt, lautstark und verärgert über die eiskalten, extrem zugigen (drafty) und ungemütlichen mittelalterlichen Hallen der Burg und forderte massiv den sofortigen, weitreichenden Einbau von modernem, wärmendem und zeitgemäßem Wohnkomfort für sich und seine Familie.
- König Erik XIV.: Dieser hochgradig künstlerisch begabte, sensible, aber leider später auch zunehmend geistig verwirrte und paranoide (mad) König konzentrierte sich in seiner Bauphase hingegen fast ausschließlich und mit enormer Hingabe auf die extrem feine, kunstvolle Innendekoration. Sein eigenes, persönliches Schlafzimmer, das weltberühmte Königsgemach (King's Chamber), ist heute völlig unumstritten eines der absolut höchsten künstlerischen Highlights des gesamten, riesigen Schlosses. Es besticht durch eine schier unfassbare, hochkomplexe und handgefertigte Holzintarsien-Vertäfelung (Intarsia paneling). Alle Besucher sollten hier unbedingt extrem genau und aus nächster Nähe auf den kunstvoll gearbeiteten Jagdfries an der hölzernen Wand achten; einer der dort detailliert abgebildeten Jäger hat völlig unerklärlich seinen eigenen Kopf verloren. Viele Historiker gehen heute davon aus, dass dies ein ganz bewusster, extrem dunkler und makabrer persönlicher Scherz (dark joke) des paranoiden Königs war, der auf diese Weise visuell seine eigenen, ständigen und tiefgreifenden, panischen Ängste vor einem möglichen feigen Attentat oder Mordkomplott an seiner eigenen Person (Assassination) offen widerspiegelte.
- König Johann III.: Er war es schließlich, der die jahrelange, gigantische architektonische Transformation endgültig und glorreich abschloss. Er ließ die wunderschöne, innere Schlosskirche neu errichten und fügte als absolutes Meisterstück den prächtigen, weltberühmten 'Goldenen Saal' (Golden Hall) hinzu, welcher mit einer absolut atemberaubenden, handgeschnitzten und schweren Kassettendecke (Coffered ceiling) ausgestattet wurde. Seine absolut glasklare, ehrgeizige Vision war es, auf Augenhöhe mit den absolut feinsten, teuersten und prunkvollsten Adelspalästen im fernen Italien und dem prachtvollen Frankreich zu konkurrieren und den absolut unbezahlbaren, ultimativen kontinentalen Luxus direkt in das oftmals sehr raue, eisige und raue nordische Klima (Nordic climate) zu importieren.
Der blutige Kalmarkrieg und der ehrlose Verräter
Das Schloss erlebte extrem schwere, andauernde und extrem blutige, zerstörerische Kampfhandlungen während des berüchtigten Kalmarkrieges (Kalmar War), der von 1611 bis 1613 brutal wütete. Die hartnäckige und verzweifelte Verteidigung der Burg wurde in dieser schweren Zeit von dem schwedischen Kommandanten Krister Somme befehligt. Nach einer absolut unerbittlichen, gnadenlosen und überaus langen militärischen Belagerung durch die überlegene dänische Armee kapitulierte Somme jedoch schließlich und übergab das scheinbar uneinnehmbare Schloss am historischen 3. August 1611 kampflos an den Feind. Daraufhin wurde er von der verärgerten, rachsüchtigen schwedischen Krone sofort hochoffiziell und unwiderruflich als feiger, ehrloser Verräter (Traitor) gebrandmarkt. Einer extrem populären und weit verbreiteten lokalen Legende (Legend) zufolge ließ man sein fieses Gesicht später zur Strafe als steinernes Relief direkt in die unterste Stufe der massiven Steintreppe meißeln, die in den großen Ostflügel hinaufführt – ganz explizit und einzig und allein zu dem demütigenden Zweck, dass absolut alle zukünftigen Generationen von Besuchern für alle Zeiten symbolisch auf seinem Gesicht herumtrampeln (trample upon him) würden. Die ebenfalls extrem bekannte und oft erzählte lokale Heldensage der "Frauenschlacht" (Women's Battle) stammt exakt aus derselben, blutigen Kriegsepoche. Sie erzählt die ruhmreiche und grausame Geschichte von den extrem mutigen, verzweifelten Frauen der Stadt Kalmar, die heldenhaft riesige Mengen an siedend heißem Wasser und kochendem, flüssigem Teer direkt auf die anstürmenden, feindlichen Invasoren gossen, die gerade versuchten, die wehrhaften Mauern mit Leitern zu erklimmen, als die reguläre, männliche Garnison fast völlig überwältigt (overwhelmed) war.
Die düsteren, bedrückenden und langen Jahre als kaltes Gefängnis
Gegen Ende des langen 17. Jahrhunderts, als sich die extrem wichtigen, politischen Staatsgrenzen schließlich durch Verträge weit und sicher nach Süden verschoben hatten, verlor die gewaltige Burg Kalmar fast schlagartig und völlig ihre gesamte, vorherige immense strategische Bedeutung für das Königreich. Sie hörte fast sofort auf, eine beliebte, repräsentative königliche Residenz zu sein, und wurde daraufhin sehr pragmatisch und lieblos zu einem düsteren, gefürchteten und hochsicheren Krongefängnis (Crown prison) degradiert – ein extrem düsteres, trauriges und sehr grausames langes Kapitel in ihrer Baugeschichte. Die alltäglichen Haftbedingungen dort unten waren geradezu bestialisch, menschenunwürdig und völlig entsetzlich. Das mit absolutem Abstand berüchtigtste und furchtbarste aller unterirdischen Verliese ist das sogenannte 'Frauengefängnis' (Women's Prison). Genau hier, in völliger Finsternis und ständiger Feuchtigkeit, wurden verzweifelte Frauen, die entweder fälschlicherweise der dunklen Hexerei (Witchcraft) oder des feigen Kindsmordes angeklagt waren, erbarmungslos eingesperrt und vergessen. Die kalten, dicken und nackten Steinwände dieser traurigen Zellen sind noch heute nahezu lückenlos übersät und bedeckt mit Hunderten von feinen, verzweifelten Graffiti-Kratzern und Symbolen, die von den absolut hoffnungslosen, todgeweihten Gefangenen vor vielen langen Jahrhunderten in den Stein geritzt wurden. Sie dienen jedem Besucher heute als eine absolut eindringliche, Gänsehaut verursachende und stumme Erinnerung an das unendliche, unsagbare Leiden dieser armen Menschen.
Gruselige Geistergeschichten: Die legendäre 'Graue Dame'
Ein derart massives, riesiges und vor allem extrem altes Schloss mit einer so blutigen, extrem wechselvollen und oft brutalen Geschichte hat völlig unausweichlich und ganz natürlich auch seine absolut eigenen, hauseigenen und berühmten Geister (Ghosts). Der mit absolutem Abstand bekannteste, meist gesehene und berühmteste Geist des gesamten Anwesens ist zweifellos die sogenannte Graue Dame (Grey Lady). Doch ganz im erfreulichen Gegensatz zu den meisten anderen, extrem beängstigenden, boshaften oder blutrünstigen Geistern, die sonst so oft mit alten, dunklen Verliesen in Verbindung gebracht werden, gilt sie bei Mitarbeitern und Besuchern einhellig als ein absolut wohlwollender, freundlicher und friedfertiger Geist. Es wird gemeinhin fest angenommen, dass sie der ruhelose, aber extrem fürsorgliche Geist eines ehemaligen, sehr pflichtbewussten Dienstmädchens ist, das einst lange vor Jahrhunderten im Schloss diente. Sie wandert angeblich in tiefen, ruhigen Nächten ganz geräuschlos durch die vielen langen, dunklen Hallen und Korridore, um immer wieder pflichtbewusst zu überprüfen, ob auch wirklich alle schweren Türen sicher verschlossen (locked) sind und ob absolut alles im Haus ordentlich und aufgeräumt (tidy) ist. Es gibt jedoch einen Ort, den man nachts besser meiden sollte: Den prachtvollen, großen Goldenen Saal. Eine extrem hartnäckige und blutige alte Legende besagt, dass die alten, stark eingetrockneten Blutflecken (Bloodstains) auf den alten Holzdielen direkt in der Nähe eines großen Fensters – die traurigen und stummen Überreste eines besonders grausamen, historischen und nie gesühnten Mordes, der hier vor Jahrhunderten verübt wurde – absolut niemals und durch kein noch so scharfes Reinigungsmittel der Welt wirklich dauerhaft weggeschrubbt oder vollständig entfernt werden können. Selbst absolut jedes einzelne Mal, wenn der schmutzige Boden extrem intensiv von Fachkräften gereinigt wird, oder sogar wenn das gesamte, blutige Holz bei teuren Restaurierungen komplett durch nagelneues ersetzt wird, kehrt der mysteriöse, dunkle Fleck nach kurzer Zeit auf völlig unerklärliche und geisterhafte Weise (mysteriously returns) immer wieder an exakt die gleiche, unheimliche Stelle zurück.
Wichtige, nützliche Informationen für alle Besucher
Schloss Kalmar ist erfreulicherweise das absolut gesamte, lange Jahr über (year-round) für Touristen und Interessierte geöffnet, jedoch ändert sich das konkrete, erlebte Besuchererlebnis extrem stark und drastisch mit dem Wechsel der jeweiligen Jahreszeiten (seasons).
- Die absolut wichtigste Sommersaison (Summer Season): Dies ist unbestritten die absolut wichtigste, belebteste und mit Abstand beste Hauptreisezeit, um dieses fantastische Schloss in seiner ganzen, prallen Lebendigkeit zu besuchen. In diesen warmen Monaten erwacht die alte Burg im wahrsten Sinne des Wortes völlig real wieder zum prallen Leben, und zwar vor allem durch extrem aufwendige, große und detailgetreue historische Reenactments (historische Nachstellungen) der gesamten, bunten 'Wasa-Periode'. Professionelle, großartige Schauspieler (Actors), die absolut authentisch und teuer als der paranoide König Erik, als sein edler Hofstaat, als düstere Gefängniswärter und als einfache, hastige Diener gekleidet sind, wandern völlig frei durch das gesamte Schloss, interagieren extrem humorvoll und spontan mit den staunenden Besuchern und bringen so die trockene Geschichte auf absolut einzigartige Weise zum lebendigen Anfassen (bringing history to life) nahe. Es gibt zudem im riesigen Innenhof ein ganz fantastisches, extrem beliebtes spezielles 'Kinderschloss' (Children's Castle), in dem kleine, begeisterte Nachwuchsritter aufregend zum Ritter geschlagen (knighted) werden können, oder in dem sie mutig den gefürchteten, starken 'Schwarzen Ritter' offiziell zu einem heldenhaften Duell herausfordern können.
- Hochkarätige Kunstausstellungen (Exhibitions): Für viele Besucher sehr überraschend, hat sich dieses historische, alte Schloss in den letzten Jahren zudem auch zu einem absolut wichtigen, renommierten und landesweit anerkannten Zentrum (Major venue) für extrem hochwertige, internationale Kunstausstellungen von absolutem Weltrang entwickelt. In den vergangenen, sehr erfolgreichen Jahren beherbergte es bereits absolut riesige, aufwendige und viel beachtete Präsentationen von weltberühmten, klassischen Meisterwerken von Künstlern wie Van Gogh, dem Impressionisten Monet und dem Universalgenie Da Vinci, wodurch es nicht nur Geschichtsinteressierte, sondern auch zahllose, begeisterte Kunstliebhaber aus ganz Europa in seine alten, ehrwürdigen Hallen zieht.
- Die wunderschöne Schlosskapelle (The Chapel): Die extrem helle, sehr freundliche und strahlend weiß getünchte historische Schlosskapelle (die feierlich im Jahr 1592 eingeweiht wurde) ist auch heute noch eine völlig aktive, genutzte und funktionierende Kirche der schwedischen Gemeinde. Sie ist landesweit absolut unglaublich und extrem populär für romantische, große Hochzeiten (Weddings) – sie gilt völlig offiziell als einer der absolut am häufigsten und extrem lange im Voraus gebuchten Hochzeitsorte (booked venues) in ganz Schweden. Viele verliebte Paare warten hier oft völlig geduldig viele, lange Jahre auf einen einzigen, freien und begehrten Termin (slot), um sich endlich unter den wunderschönen, historischen und perfekten architektonischen Bögen (historic arches) feierlich und romantisch das offizielle Jawort geben zu dürfen.
- Exzellentes Dining und Shopping (Dining and Shopping): Das Schloss beherbergt zudem das landesweit sehr bekannte und äußerst beliebte Spitzenrestaurant Slottskrogen, das seinen anspruchsvollen Gästen exzellente, traditionelle schwedische Küche mit einem extrem innovativen, leichten und modernen Touch serviert, wobei es fast ausschließlich sehr hochwertige, völlig frische und absolut lokale Zutaten (local ingredients) direkt aus der umliegenden, fruchtbaren Region Småland verwendet. Auch der große, sehr gut sortierte Schloss-Shop (castle shop) ist unbedingt einen ausführlichen Besuch wert, denn er bietet unter anderem extrem hochwertige, originalgetreue Schmuckrepliken (high-quality replicas) alter historischer Funde, wunderschönes lokales, echtes Kunsthandwerk (local crafts) und zahllose spannende, dicke Bücher zur extrem faszinierenden und langen Geschichte des Schlosses an.
- Der überlebenswichtige Brunnen im Innenhof (The Courtyard Well): Im völlig geschlossenen, absolut sicheren inneren Schlosshof sollten Sie bei Ihrem Rundgang auf absolut gar keinen Fall den riesigen, echten Renaissance-Brunnen übersehen. In extrem langen, harten und brutalen Zeiten der kriegerischen Belagerung war genau diese absolut einzige, sichere und niemals versiegende Quelle für frisches, sauberes und keimfreies Trinkwasser ganz buchstäblich oft der einzige, absolut alles entscheidende Faktor, der die schmale, gefährliche Grenze zwischen blutigem Leben und sicherem, grausamem Tod durch Durst für die gesamte Garnison bedeutete. Er ist bis heute absolut wunderschön, detailreich erhalten geblieben und reichlich mit den filigranen, stolzen Wappen (Crests) der verschiedenen, mächtigen Wasa-Könige dekoriert.
Unbedingt sehenswert in der absoluten, unmittelbaren Nähe (Nearby)
Verpassen Sie bei Ihrem Besuch nach dem Schloss absolut keinen ausführlichen, romantischen und entspannten Spaziergang durch die sogenannte Gamla Stan (Die alte, wunderschöne historische Altstadt), die sich genau direkt außerhalb und im Schatten der massiven Schlossmauern befindet. Dies war tatsächlich exakt der absolut originale, allererste und ursprüngliche historische Standort (original location) der gesamten, damaligen Großstadt Kalmar, lange bevor diese im späten 17. Jahrhundert primär aus reinen Brandschutzgründen (fire risks) und zwingenden, neuen militärischen Verteidigungsbedürfnissen (defense needs) völlig künstlich, gewaltsam und komplett auf die benachbarte Insel Kvarnholmen umgesiedelt und völlig neu errichtet werden musste. Die unzähligen, winzigen, extrem charmanten, originalen bunten Holzhäuschen (wooden cottages) und die extrem verwinkelten, buckligen und alten Kopfsteinpflasterstraßen (cobblestone streets) sind absolut unglaublich entzückend, malerisch und bieten einen geradezu gigantischen, wundervollen und extrem reizvollen, scharfen optischen Kontrast zu der extrem wuchtigen, eiskalten und militärisch bedrohlichen, steinernen Festung des Schlosses gleich nebenan.