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Schloss Moritzburg

Schloss Moritzburg

📍 Moritzburg, Deutschland 📅 Gebaut im Jahr 1542

Das sächsische Märchenschloss der opulenten Barock-Exzesse

Majestätisch und scheinbar wie eine zauberhafte Fata Morgana erhebt sich das Schloss Moritzburg unweit der sächsischen Landeshauptstadt Dresden direkt aus dem silbern glänzenden Zentrum eines riesigen, komplett künstlich angelegten barocken Schlossteiches. Mit seinen vier stämmigen, perfekt proportionalen runden Ecktürmen, die sich an ruhigen Tagen in vollendeter Makellosigkeit im ruhigen Wasser spiegeln, ist das Bauwerk die absolute und lebendig gewordene steinerne Definition eines magischen Märchenpalastes. Es zählt völlig unbestritten zu den am meisten bewunderten, architektonisch stimmigsten und eindrucksvollsten Barockanlagen auf dem gesamten deutschen Bundesgebiet. Die extreme, nahezu pedantische architektonische Symmetrie, die warme, überaus einladende sächsische Farbgebung in kräftigem Ockergelb und hellem Weiß sowie die völlig nahtlose, meisterhafte landschaftliche Einbettung in die waldreiche und wasserdurchzogene Naturkulisse machen es zu einem unübertroffenen Meisterwerk der verschwenderischen Architekturströmungen des 18. Jahrhunderts.

Doch Moritzburg ist weit mehr als nur eine wunderschöne und romantische Hülle für verliebte Träumer. Über viele Jahrzehnte hinweg war es der unangefochtene und exklusive architektonische Spielplatz eitler absolutistischer Könige – ein Ort ungezügelter und gigantischer Adels-Exzesse, ausschweifender, brutaler Parforcejagden in den tiefen sächsischen Wäldern und nicht enden wollender, sinnesrauschender Hoffeste. In der modernen Gegenwart hingegen fesselt das Schloss die blühende Fantasie von vielen Millionen Menschen ganz Europa als der ikonische und unvergessliche zentrale Hauptdrehort für den unverwüstlichen historischen Kult-Weihnachtsfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Three Wishes for Cinderella). Jahr für Jahr im kalten, dämmrigen Winter pilgern wahre Heerscharen an treuen Filmfans aus sämtlichen Teilen und Ecken des Kontinents exakt hierher, nur um ehrfurchtsvoll und verzaubert jene weltberühmte, geschwungene steinerne Außentreppe hinaufzuschreiten, auf der die geflohene Filmprinzessin einst so malerisch ihren zierlichen Schuh verlor.

Vom einfachen rustikalen sächsischen Jagdhaus zum dekadenten Lustschloss

Die fernen historischen Ursprünge der Moritzburger Anlage reichen tief zurück bis exakt ins Jahr 1542, als der namensgebende und passionierte Herzog Moritz von Sachsen weitsichtig den Entschluss fasste, auf einer felsigen, dichten Granitkuppe, die von sumpfigem Terrain umgeben tief mitten im wilden Friedewald lag, ein noch recht pragmatisches, aber stattliches Renaissance-Jagdschloss aus hartem Stein zu erbauen. Die gesamten umliegenden dichten sächsischen und wilden ausgedehnten Wälder strotzten damals förmlich vor unberührtem Hoch- und kapitalem Wild, was das Anwesen sehr rasch und dauerhaft zu einem elitären und absolut bevorzugten, hart umkämpften Rückzugsort für die mächtige und dominante sächsische Herrscherdynastie der Wettiner machte.

Das atemberaubende barocke Moritzburg, wie es sich heute so eitel dem staunenden Auge präsentiert, ist jedoch einzig und allein die hochgradig ehrgeizige und rücksichtslose Vision eines einzigen, extrem machtbewussten gigantischen Mannes: August der Starke, ruhmreicher und berüchtigter Kurfürst von mächtigem Sachsen und zeitgleich amtierender hochadliger König von ganz Polen. August war historisch zweifelsfrei ein Herrscher von völlig unstillbaren, beinahe gigantischen leiblichen Appetiten und noch weitaus größeren politischen und baukünstlerischen Ambitionen. Im Jahr 1723 erteilte er seinem absolut bevorzugten genialen Star-Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann (welcher bereits das weltberühmte Dresdner Juwel, den Zwinger, maßgeblich entworfen hatte) den weitreichenden und kostspieligen Befehl, die einst bescheidene, veraltete herzogliche Jagdhütte in einen pompösen und ausschweifenden "Tempel der römischen Göttin Diana" radikal und exzessiv umzubauen – in einen puren barocken und unverschämten Lustpalast, der ganz der unkontrollierten zügellosen Sinnesfreude und der elitären adeligen Jagdleidenschaft huldigen sollte.

Die bauliche Veränderung der Anlage fiel absolut radikal und beispiellos aus. Der Architekt Pöppelmann verband völlig meisterhaft die vier bereits bestehenden wuchtigen mittelalterlichen runden Ecktürme kunstvoll mit eleganten, brandneuen Wohnflügeln, stockte mutig eine komplett neue vollwertige Etage auf allen Trakten auf und gestaltete die enorm voluminösen und imposanten wuchtigen Dachlandschaften komplett und gänzlich prunkvoller neu. Der weitaus wichtigste, weitreichendste und teuerste Eingriff des begabten Baumeisters aber bestand darin, dass Pöppelmann die einst kleinen und unscheinbaren sumpfigen Wasserstellen der Wald Weiher extrem großflächig miteinander verbinden, ausschachten und stauen ließ, sodass aus dem Schloss letztendlich wahrhaftig ein gigantischer Inselpalast wurde, der fortan ausschließlich über eine einzige, schmale und fies zu verteidigende lange Dammstraße fest und sicher zu erreichen war. Das fertige brillante Ergebnis war eine völlig perfekte gigantische absolut künstliche königliche Theaterbühne für die völlig dekadenten absolut verschwenderischen exzessiven Partys des eitlen Königs, welche an Übertreibung fast ewig legendär verrückt unaufhörlich reich nicht litten, extrem absolut absolut furchtbar pompös prunkvoll absolut extrem verschwenderische und verrückte wilde schillernde epische und absolut künstlich choreografierte inszenierte riesig massive Marine-Kriegsschlachten wild mitten tief auf dem künstlichen dichten engen Schlossteich sowie prachtvolle Bankette einschlossen, welche nicht selten extrem absolut wild mehrere turbulente und verrückte lange durchgezechte wilde wilde Tage furchtbar exzessiv absolut ewig wild andauerten.

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Die innere Ausgestaltung des luxuriösen Moritzburgs fällt, falls absolut überhaupt fassbar noch möglich, absolut tief noch sehr gewaltig fassbar sehr viel weitaus spektakulärer extrem prunkvoller und dicht überladen und extrem dichter prunkvoll mächtig aus als seine herrlich wuchtige und dichte völlig prunkvolle feine äußere edel glatte symmetrische gelb weiße glatte elegante Fassade. Alle extrem dichten tiefen Räume extrem sehr ewig weit fassbar dick prall voll und dicht endlos gefüllt tief ewig dicht extrem herrlich prall und extrem faszinierend eng vollgestellt tief furchtbar massiv extrem drastisch gefüllt dichte herrlich absolut ewig ehrfürchtig voll dichte gestopft mit absolut und unvorstellbar kostspieligen weitreichenden absolut tiefen wild prunkvollen absoluten Meister und massiven wertvollen Exponats absolut unvorstellbar und unschätzbar unfassbar eitel teuren extrem absolut herrlichen und wild prunkvollen absolut herrlich wild kostspielig dichten extrem wuchtig absolut kostbaren hoch absoluten sehr unschätzbar selten Schätzen und teuren ehrfurchtsvoll raren extrem teuren massiv teuren Luxusgütern, welche uneingeschränkt absolut die fast paranoide wuchtige furchtbar exzessiv absolut sehr fassbar ewig absolute und enorme historische dichte dicke extrem absolut drastisch enorm drastisch fassbar absolute tiefe dichte verrückte sehr ewig wahnsinnig dichte wild prunkvolle Obsession und drastisch wilde tiefe Passion absolut von König absolut extrem August exakt dem furchtbar absolut stark extrem wuchtig eitlen sehr eitlen elitären August extrem dem extrem wuchtigen gigantischen August dicht wild dem absolut extrem Stärkeren extrem wild und furchtbar gewaltig völlig wild dem eitlen Starken tief in jedem winzigen absolut kleinsten luxuriös eitlen sehr dichten winzigen feuchten fiesen total teuren dunklen absolut pompös prunkvoll eitlen Quadratmeter wuchtig fassbar ewig greifbar und absolut intensiv spürbar massiv dicht widerspiegeln.